Lernmethoden Hundeschule München - Hundeschule Satke bei München – Erfolgreich ohne Leckerli

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Ruhe, Respekt, Vertrauen ....
... und Zuneigung.


Markus Satke zum Thema:
Lernmethode



"Mit Ruhe, Respekt, Vertrauen und Zuneigung zum Erfolg" definiert die Lernmethode der Hundeschule von Markus Satke. Drohungen, Schreien, Bestechungen, Erniedrigungen, Zwang, Gewalt - eine Vielzahl von Wörtern und Begriffen, bei denen sich allein beim Lesen der Magen zusammenkrampft. Negative Dinge, die niemand mag und keinem Wesen widerfahren sollten, da sie zu NICHTS Positivem führen können. Ruhe, Respekt, Vertrauen und Zuneigung, aber auch Geduld, Disziplin und Klarheit erwecken gleich viel positivere Gefühle, da jeder weiß und spürt, dass hieraus nur Gutes erwachsen kann.

Aus diesem Grund setze ich in meiner Hundeschule auch auf diese positive "Lernmethode", um bei der Hundeerziehung nachhaltig und wahrhaftig erfolgreich sein zu können. Hundeausbildungen, die einzig und allein über die Belohnung mit Leckerlis oder negative Aspekte wie Gewalt oder Starkzwang wirken sollen, können nicht funktionieren. Und glauben Sie mir: Tun sie auch nicht!

Ich arbeite seit 1989 als Hundetrainer und bilde in meiner Hundeschule, hier im bayrischen Kaltenberg nahe München, täglich Hundebesitzer und ihre Lieblinge im gemeinsamen Umgang miteinander aus. Ich liebe Hunde und weiß, durch meine langjährige Erfahrung und durch meinen gesunden (Menschen-)Verstand, dass Hunde durch Ruhe, Respekt, Vertrauen und Zuneigung am sichersten Lernen. Nur so werden sie zu wohlerzogenen Weggefährten, die auch in extremen Reiz- und Stresssituationen, wie beispielsweise der Begegnung mit Artgenossen, Wildtieren oder unter ähnlichen Umständen, zu jedem Zeitpunkt auf Sie als Halter hören.






Warum diese vier Worte
Ruhe, Respekt, Vertrauen, Zuneigung
für Hundetrainer Markus Satke so wichtig sind

"Lernt so zu denken und Euer Hund wird Euch gerne zur Seite stehen".


Markus Satke definiert die Partnerschaft zwischen Hund und Halter, aber auch im Allgemeinen, folgendermaßen:



Ruhe
"Arbeite mit deinem Hund immer mit Gelassenheit und innerer Ruhe, egal wie er reagieren wird".


Respekt
Diese Wertschätzung muss erarbeitet werden. "Setze Grenzen im richtigen Moment und dein Hund wird gerne Dir die Aufmerksamkeit schenken und zu Dir aufschauen".


Vertrauen
Ist ebenso eine Wertschätzung und hängt eng mit dem Wort "Respekt"zusammen. "Man kann keinem von Herzen vertrauen, wenn man ihn nicht wertschätzt, bzw. ihn respektiert - auch ein Hund nicht!"


Zuneigung
Muss ebenso erarbeitet werden. "Zeige ich meinem Hund im richtigen Moment keine tiefe Zuneigung, wird er sich von mir entfernen und mir nicht mehr vertrauen".




Diese vier Attribute ...

... sind in einer intakten, tierischen sowie menschlichen Beziehung (Partnerschaft) am wichtigsten. Fällt eines dieser Attribute aus, gerät die Beziehung aus dem Gleichgewicht, was zur Folge hat, das man sich voneinander entfernt und jeder seines Weges geht.





Konsequentes Handeln und Lob

Meine "Lernmethoden" bedeuten allerdings nicht, dass es sich aufgrund der methodischen Merkmale "Ruhe, Geduld und Liebe" in unserer Hundeschule um Kuschelkurse handelt, in denen Ihr Hund verhätschelt werden soll. Klarheit, Disziplin und konsequentes Handeln stehen auf gleicher Ebene und sind ebenso unabdingbar wie Motivation.

Ein Hund soll Befehle freudig ausführen, weil er Vertrauen schenkt und sein Herrchen respektiert. Nicht aus Angst und Unsicherheit oder um seine Futterration in Form von Leckerlis zu bekommen.

Ein zuverlässiger Gehorsam ist durch nur ausnahmslos positive Reize aber nicht zu erreichen. Das zeigt sich spätesten dann, wenn Ihr Hund Reizsituationen ausgesetzt ist, wie z.B. bei fremden Hunden. Nur durch Konsequenz lernt er an fremden Hunden neutral vorbei zu gehen oder aus einer Spielsituation abgerufen zu werden, was bedeutet, das Interessenkonflikte, gleichgültig welcher Art, gemeistert werden müssen.

Hunde müssen immer über den Erfolg ans Lernziel gebracht werden. Verhaltensweisen, die er nicht zeigen soll, müssen mit Klarheit unterbrochen oder korrigiert werden. So lernt er, was zum Erfolg führt und was nicht.

Hier in der Hundeschule Satke bei München zeige ich Hund und Halter, wie man konsequentes Handeln und Klarheit mit Ruhe und Geduld umsetzen kann. Disziplin und ein ständiges Wiederholen von Übungen und Kommandos geben Ihnen und Ihrem Hund Sicherheit. Hunde sind sehr empfindsame und soziale Wesen und reagieren wie wir Menschen auch auf Gefühle und wahrhaftige Emotionen.

Ein aufrichtiges und ehrliches Lob zur rechten Zeit wird weitaus mehr bewirken, als eine verängstigende Drohung. Der richtige Einsatz von Körper und Stimme gibt Ihnen die Möglichkeit, dass Ihr Hund stolz sein wird, zu Ihnen zu kommen und an Ihrer Seite zu stehen.




Begrenzte Belohnung durch Leckerlis

In Bezug auf meine in der Hundeschule angewandten "Lernmethoden" werde ich oft gefragt, warum ich nur begrenzt mit der Belohnung durch Leckerlis und Futter arbeite. Und auch hier ist die Erklärung relativ simpel: Ein Hund, der nur auf Leckerlis reagiert, befriedigt im Grunde nur seinen Futtertrieb. Der auslösende Handlungsimpuls, der im Vordergrund steht, ist das Sattwerden. Der Hund ist auf das Futter fixiert, nicht auf den Menschen. Er führt ein Kommando um des Snacks willen aus, nicht um seines Herrchens oder Frauchens Willen. In Reizsituationen kann es so früher oder später zu Problemen kommen.





"Neue" oder "alte"
Lernmethoden
gibt es nicht!

Es ist kein Wunder, wenn man sich die heutigen "Neuen" Erziehungsmethoden ansieht, inwieweit Hunde zum Teil total vermenschlicht und nicht mehr als Hund und Rudeltier gesehen werden. Frauchen mit Futtertasche umher rennt, um den Hund bei sich zu behalten. Für jedes Sitz ihm ein Leckerli anbietet, bzw. in ihn hineinstopft. Soziale Zuneigung, Geborgenheit und Sicherheit sollte ihnen innhalb der Familie gegeben werden und nicht, wie erwähnt, ihn als Futterautomaten benutzen.

Hunde sollten zu allererstes lernen, aus freien Stücken beim Rudel (Halter) zu bleiben - ohne Leckerli und Locken! Außenreize wie Jogger, Wild, Hunde,Autos,Fahrradfahrer, Passanten usw. müssen sie lernen zu neutralisieren um in jeder Situation gelassen zu bleiben. Und das nenne ich Soziales Lernen! Dadurch lernt der Hund sich wieder nach seinem Rudel (Halter) zu richten und nicht sich zu verselbständigen und Außenreizen in den Vordergrund zu stellen. Leider sieht man das Bild immer häufiger, das Hunde unkontrolliert umher laufen und Frauchen keinen Einfluß mehr auf das Tier hat, wenn die Ausreize höher sind. Besonders Hunde bzw. Rassen mit einer hohen Relativität ist es schnell passiert das sich das Tier ausserhalb des Einwirkungskreises bewegt.

Meine "Lernmethoden" in der Hundeschule setze ich immer den Bedürfnissen des jeweiligen Hundes oder der Hunderasse entsprechend ein. Je nach Erziehungsart können die verschiedenen Anlagen unterschiedlicher Hunde gehemmt oder auch gefördert werden. Hunde, die ein großes, natürlich-ausgeprägtes Jagdinteresse haben, können in diesem Trieb gehemmt werden, wenn es die Umgebung von Hund und Halter erfordert. Viele Hunde besitzen eine ausgiebige Apportierfreudigkeit, die ich in diesen Fällen in meiner Hundeschule für besonders fördernswert halte, denn Hunde lieben die Sucharbeit sowie das Arbeiten mit der Nase.

In meinen Jahrzehnte langen Berufsjahren sowie der Arbeit in meiner Hundeschule habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese "Methoden" am effizientesten sind und in der Beziehung zwischen Hund und Halter die positivsten Erfolge verzeichnen. Egal ob große oder kleine Hunde: Durch sicheres Lernen in der Hundeschule können sie Sicherheit im Alltag erfahren, vor Gefahren beschützt werden und sich körperlich und seelisch gesund entwickeln.


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